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Nachdem ich das Buch “Der 12. Planet” von Zecharia Sitchin gelesen hatte, war ich erstaunt über die Dreistigkeit dieses Mannes, solch konkrete Aussagen zu machen über Zeiträume und Vorkommnisse, die jenseits aller Forschung und Geschichtsschreibung liegen. Im Laufe der Jahre stellte ich dann immer mehr Übereinstimmungen zwischen seinen Thesen und neuzeitlichen Forschungen fest.
Um es deutlich zu machen: Sitchins Thesen bauen auf alten Texten auf, die in NINIVE (Stadt in SUMER oder SHUMER ca. 3000 b.C.) als Teil der Palast-Biobliothek des Königs Assurbanipal ausgegraben wurden. Aufgrund ihres Inhalts wird diese Sammlung “Enuma Elisch” (Epos der Schöpfung) genannt. Auf diesem oder einem ähnlichen Material beruht auch Das Alte Testament der Bibel. Diese auf gebrannten Tontafeln befindlichen Keilschrift-Texte hat Sitchin neu übersetzt und interpretiert.
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